Am Montag, den 2.Dezember, treffen sich die Zeuthener
Grünen um auf die vergangenen 4 Jahre Ortspolitik zurück zu blicken und
Ziele für die kommende Wahlperiode zu diskutieren. Interessierte sind zu
dem Treffen (18h, Restaurant Peperosa, Miersdorfer Chaussee 11)
herzlich eingeladen.
Mittwoch, 27. November 2013
Mittwoch, 21. August 2013
Öffentliche Regionalkonferenz "Lärmfrei und mobil" - Ich versteh' nur Flughafen am 24.August um 13 Uhr
Veranstalter: Kreisverband Dahme-Spreewald Bündnis 90/Die Grünen
Ort: Alte Feuerwache Eichwalde, Bahnhofstr. 79, 15732 Eichwalde
Lärm beeinträchtigt die Gesundheit und Lebensqualität in immer mehr
Räumen unseres Landes. Zugleich sinkt überall die Bereitschaft, Lärm als
selbstverständliches und unvermeidbares Nebenprodukt der mobilen
Gesellschaft hinzunehmen. Die Bekämpfung von Lärm, der aktive
Lärmschutz, ist deshalb ein Schwerpunkt des bündnisgrünen Gesundheits-
und Umweltschutzes. Denn nur so können wir weitgehend lärmfrei und mobil
leben!
Auf der Regionalkonferenz sollen vor allem die Fragen nach den gesundheitlichen Folgen von Lärm, dem in unserer Region erforderlichen Lärmschutz und die Antworten von Bündnis 90/Die Grünen diskutiert werden.
Als ReferentInnen und DiskussionspartnerInnen haben zugesagt:
Annalena Baerbock, Landesvorsitzende und Bundestagskandidatin
Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Dr. Henning Thole vom Arbeitskreis Fluglärm (www.fluglaerm-fakten.de)
Dr. Anton Hofreiter, MdB Bündnis 90/Die Grünen,
Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag
Christine Dorn, Verein zur Förderung der Umweltverträglichkeit des Verkehrs
Andreas Rieger, Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Wahlkreis 62
Geladen sind außerdem VertreterInnen der Bürgerinitiativen, die sich für ein Nachtflugverbot beim Flughafen BER engagieren. Nach den Impulsreferaten der Gäste sind Frage- und Diskussionsrunden vorgesehen.
Auf der Regionalkonferenz sollen vor allem die Fragen nach den gesundheitlichen Folgen von Lärm, dem in unserer Region erforderlichen Lärmschutz und die Antworten von Bündnis 90/Die Grünen diskutiert werden.
Als ReferentInnen und DiskussionspartnerInnen haben zugesagt:
Annalena Baerbock, Landesvorsitzende und Bundestagskandidatin
Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg
Dr. Henning Thole vom Arbeitskreis Fluglärm (www.fluglaerm-fakten.de)
Dr. Anton Hofreiter, MdB Bündnis 90/Die Grünen,
Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag
Christine Dorn, Verein zur Förderung der Umweltverträglichkeit des Verkehrs
Andreas Rieger, Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Wahlkreis 62
Geladen sind außerdem VertreterInnen der Bürgerinitiativen, die sich für ein Nachtflugverbot beim Flughafen BER engagieren. Nach den Impulsreferaten der Gäste sind Frage- und Diskussionsrunden vorgesehen.
Dienstag, 25. Juni 2013
Gestaltung Seebad Miersdorf - Positive Antwort der Gemeinde!
Heute antwortet mir die Gemeinde:
Zur
Sicherung des neuen Rad- und Fußweges der L 402 wurde im Bereich des Seebades
Miersdorf eine Stützwand aus Betonelementen errichtet und ein neuer Zaun
gestellt. Diese Wand soll im Jahr 2014 gestaltet werden.
Durch
das Amt 10 und Amt 60 wird eine Kombination von Bepflanzung (selbstklimmenden
Pflanzen) und grafischer Gestaltung (Graffitiprojekt) vorgeschlagen.
Mit
der Schulleiterin der Grundschule am Wald gab es ein erstes Gespräch am
16.05.2013. Im kommenden Schuljahr 2013/14 sollen sich die Schüler mit einer
Idee für ein Graffitiprojekt beschäftigen.
Es
ist beabsichtigt, dass Projekt im Februar 2014 im Ausschuss für Soziales,
Bildung, Kultur und Familie vorzustellen.
Das
Projekt soll im Frühjahr 2014 zur Ausführung kommen, sodass zum Start der Badesaison
2014 die Gestaltung abgeschlossen ist.
Nach
Rücksprache mit dem Leiter des Amtes für Ortsentwicklung am 25.06.2013 könnte
auch im Frühjahr eine Teilbepflanzung der Wand mit selbstklimmenden Pflanzen
erfolgen.
Vor
der Saisoneröffnung des Seebades im Mai 2014 sollen in diesem Bereich drei
Bänke aufgestellt werden.
Gute Ideen, wie ich finde - Meine Unterstützung haben sie!
Mittwoch, 19. Juni 2013
Gestaltung der Wand im Seebad Miersdorf?
Heute fragte ich die Gemeinde:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Gestaltung der Wand/Abfangung am Seebad ist m.E. nicht zufrieden stellend. Ich bitte Sie daher, folgende Punkte zu prüfen und schriftlich sowie mündlich in der nächsten GVT darüber Auskunft zu geben:
1. Ist es möglich, z.B. in Kooperation mit dem Jugendclub eine geplante grafische bzw. Graffiti- Gestaltung vornehmen zu lassen? Das hat m.E. den Effekt, das ungeplante Graffitis zum Ärgernis werden (es gibt gute Erfahrungen mit der Gestaltung von Trafohäusern, etc.) und zum anderen können Nutzer & Anwohner auf ein ästhetisch gestaltetes Bauwerk schauen.
2. Ist es möglich entlang der Wand eine einfache Bank o.ä. zu montieren? Wenn ja, welche Kosten würden entstehen? Dies würde Platz zum Verweilen, Platz für Handtücher, etc. bieten.
Mal sehen, was passiert...
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Gestaltung der Wand/Abfangung am Seebad ist m.E. nicht zufrieden stellend. Ich bitte Sie daher, folgende Punkte zu prüfen und schriftlich sowie mündlich in der nächsten GVT darüber Auskunft zu geben:
1. Ist es möglich, z.B. in Kooperation mit dem Jugendclub eine geplante grafische bzw. Graffiti- Gestaltung vornehmen zu lassen? Das hat m.E. den Effekt, das ungeplante Graffitis zum Ärgernis werden (es gibt gute Erfahrungen mit der Gestaltung von Trafohäusern, etc.) und zum anderen können Nutzer & Anwohner auf ein ästhetisch gestaltetes Bauwerk schauen.
2. Ist es möglich entlang der Wand eine einfache Bank o.ä. zu montieren? Wenn ja, welche Kosten würden entstehen? Dies würde Platz zum Verweilen, Platz für Handtücher, etc. bieten.
Mal sehen, was passiert...
Schließzeiten - vorerst vom Tisch!
Nach intensiver Diskussion im gestrigen Sozialausschuss wurde der Passus im Satzungsentwurf gestrichen. Zu viele Fragen (u.a. tatsächlicher Bedarf an "Notbetreuung", Anspruchsgrundlagen der Eltern - "Was sind berechtigte Gründe zur Inanspruchnahme?" und räumliche Möglichkeiten) konnten nicht beantwortet werden, so dass vorerst die sachgerechte Anpassung der Gebühren (20 statt 2,50 Euro je Ferienwoche) eingeführt werden soll, um eine bedarfsgerechte Personal- und Raumplanung vornehmen zu können.
An dieser Stelle will ich auch ein außerordentliches Lob an das Erzieherinnen-Team des Horts aussprechen, welches mit einem großen Engagement den Kindern und uns Eltern ein tolles Betreuungsangebot auf die Beine stellt. Wir werden weiter gemeinsam schauen, wo wir noch Verbesserungen vornehmen können, um möglichst vielen Interessen gerecht zu werden.
An dieser Stelle will ich auch ein außerordentliches Lob an das Erzieherinnen-Team des Horts aussprechen, welches mit einem großen Engagement den Kindern und uns Eltern ein tolles Betreuungsangebot auf die Beine stellt. Wir werden weiter gemeinsam schauen, wo wir noch Verbesserungen vornehmen können, um möglichst vielen Interessen gerecht zu werden.
Montag, 17. Juni 2013
Schließzeiten im Hort - So sieht es die Verwaltung
Auf meine Frage antwortet die Gemeindeverwaltung dankenswerterweise sehr schnell Folgendes:
"Sehr geehrter Herr Haß,
die Empfehlung zur Schließzeit von 14 Tagen im Sommer
ab dem Jahr 2014 wurde am 8.11.2012 im Hortausschuss getroffen. Seit diesem
Zeitpunkt ist dieser Vorschlag Teil des Entwurfs der Kita-Satzung und wurde mit
diesem sowohl im Hortausschuss, wie auch im SBKA diskutiert. Die Ausschüsse der
Kindertagesstätten und die Erzieher wurden bisher zu jeder Beratung des
Fachausschusses eingeladen. Die Kitaausschüsse gaben ihre positiven Voten für
den Satzungsentwurf und insbesondere der Hortausschuss zu den 14 Tagen
Schließzeit in den 6-wöchigen Sommerferien ab. Die Ferienbetreuung erfolgt als
freiwillige Leistung der Gemeinde Zeuthen. Derzeit sind rund 140 Kinder pro
Woche verbindlich angemeldet, wovon aus der Erfahrung des Hortes praktisch in
der Woche nur rund 70 Kinder tatsächlich das Angebot wahrnehmen. Die Gemeinde
Zeuthen muss hier extra Personal vorhalten. Die Mehrheit der Erzieher hat für
die 14 Tage Schließzeit im Sommer gestimmt. Die tatsächliche praktische
Inanspruchnahme des Ferienangebotes des Hortes rechtfertigt nicht den
personellen Aufwand. Die 14 Tage Schließzeit werden für die Grundreinigung der
Hort- und Schulräume, für Unterhaltungsarbeiten und Reparaturen sowie als
Urlaubszeit für die Erzieher benötigt. Horterzieher sollten möglichst in den
Schulferien Urlaub nehmen und in der Schulzeit den Kindern für die
pädagogische Arbeit zur Verfügung stehen. Natürlich gibt es Fälle, wo in
begründeten Einzelfällen eine Betreuung angeboten werden muss. Das soll auch
geschehen. Erzieher, die nicht Urlaub nehmen können, werden sich gern um diese
Kinder kümmern oder den Kollegen in den anderen Kitas von Zeuthen helfen,
sofern dafür die Voraussetzungen gegeben sind. Der Ausschuss für Soziales,
Bildung, Kultur und Familie wird sich daher aus gegebenem Anlass zusätzlich mit
dem Thema der Schließzeiten in seiner Beratung am 18.06.2013 beschäftigen. Für
Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung."
Diese Argumente und Punkte werden wir also morgen am 18.6. im Sozialausschuss erörtern - BITTE BEACHTEN SIE, dass dieser Punkt nicht auf der ausgehängten Tagesordnung erscheint, da dieser erst später hinzugefügt wurde.
Dienstag, 11. Juni 2013
Schließzeiten im Hort?
Die geplante Einführung von 14 tägigen Schließzeiten im Sommer im Hort der Grundschule erregt noch einigen Unmut. Ich muss gestehen, dass ich diesen Passus mit Hinweis auf "das ist das Votum des Hort-Ausschusses" nicht weiter hinterfragt habe. Es scheint jedoch vielen Eltern nicht bewusst zu sein, was auf sie zukommt, so dass ich jetzt die Frage stelle, ob dieses Votum tatsächlich das Votum der Eltern, Erzieherinnen & Verwaltung (Zusammensetzung des Hort-Ausschusses) ist?
Dazu habe ich heute an die Gemeinde Folgendes formuliert:
Dazu habe ich heute an die Gemeinde Folgendes formuliert:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider erreichen mich erst heute vielfältige
Unmutsäußerungen verschiedener Eltern (und Erzieherinnen), die ihr
Unverständnis über die geplante Einführung der Schließzeiten im Hort in den
Sommerferien äußern. Bislang war es ein Aushängeschild für die kommunalen
Einrichtungen Zeuthens, den Kindern ein qualitativ hochwertiges Angebot zu
machen und den Eltern ein Höchstmaß an Flexibilität zuzugestehen. Dies wird im
Übrigen in den Kitas laut Votum der Ausschüsse beibehalten. Zudem ist es gerade
für Kinder, deren Eltern vielleicht nicht die Möglichkeit zum Reisen haben,
eine Möglichkeit, eine gute und vertraute Betreuung zu bekommen. Dies
vorausgeschickt ergeben sich noch Fragen, die vor Beschlussfassung unbedingt
geklärt werden müssen.
Der Sachverhalt stellt sich mir derzeit wie folgt dar
(Protokolle sind leider vielfach (noch) nicht zugänglich):
- Befassung des Hort-Ausschusses am 8.11.2012 mit Votum für 14 Tage Schließzeit im Sommer.
- Befassung im SBKA am 12.3.13 zu diesem Thema mit offener Fragestellung zu Schließzeiten: „Wo findet dann die Betreuung der Hortkinder statt? Wahrscheinlich Jugendklub oder Maxim-Gorki-Str. ?Bedarf wird ermittelt, es erfolgt eine sogenannte Notbetreuung. Zeitraum wird im Hortausschuss festgelegt.“
- Befassung im SBKA am 30.04.13, Abbruch der Debatte ohne Beantwortung der offenen Fragen vom 12.3. aber mit Votum zur Weiterleitung an Finanzausschuss (ich war dagegen!)
- Befassung im FA am 2.5.13, keine Empfehlung, da offene Fragen (bezogen auf die haushalterischen Auswirkungen)
- Sitzung auf Einladung der Bürgermeisterin am 15.5.13, Diskussion zur Gebührenhöhe, -staffelung, etc. mit Aufgaben für die Verwaltung
- Befassung im FA am 6.6.13, Weiterleitung empfohlen
Weitere Schritte:
- Befassung im HA am 13.6.13
- Befassung im SBKA am 18.6.13 (?)
- Befassung in der GVT am 26.6.13
Offene Fragen dazu:
Zu 1.
Nach der Sitzung des Hortausschusses erfolgte
offensichtlich keine ausreichende Information an die Eltern. Daher bitte ich um
Hergabe des Protokolls inkl. Anwesenheitsliste.
Zu 2. Ich bitte um Hergabe der Bedarfsermittlung
und um Mitteilung, wie und wo die qualitativ hochwertige Betreuung
gewährleistet werden kann?
Sollte sich zu 1. herausstellen, dass hier keine
ausreichende Rückkopplung in die Elternschaft oder auch die Erzieherinnen
erfolgt ist, wäre dies ggf. nachzuholen.
Zu 2. Stellt sich die Frage, was die Gemeindeverwaltung zu
tun gedenkt, wenn nur 1/3 der Hortkinder aus verschiedenen Gründen an einem
Urlaub während der Schließzeiten gehindert ist? Wo sollen 100 Kinder
„untergebracht“ werden und kann dann noch eine qualitativ hochwertige Betreuung
gewährleistet werden?
Schlussendlich bleibt erneut die Grundsatzfrage: Sollen die
Gemeindevertreter erneut ohne vollständige Kenntnis über die Folgen – zumindest
ansatzweise hat man nach langem Drängen die haushalterischen Fragen
einigermaßen beantwortet – eine Satzung beschließen? Zudem stellt sich die
Frage, wie Sie Eltern erklären wollen, dass zum einen die Gebühren steigen und
zum anderen die Leistungen gekürzt oder reduziert werden?
Aufgrund der Dringlichkeit bitte ich um eine entsprechende
Antwort vor der Sitzung des Hauptausschusses und bitte Sie gleichzeitig die
Frage nebst Antwort den anderen Fraktionen zur Kenntnis zu geben. Vielen Dank.
Ich bin auf die Antwort gespannt & werde berichten.
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