Mittwoch, 13. Februar 2019

Naturschutzgebiet „Pulverberg-Höllengrund“: Maßnahmen dringend notwendig

In der Bildmitte im Gespräch: Herr Röver und Herr Mieritz.
Am Donnerstag, den 31.1.2019, fand auf meinen Wunsch eine gemeinsame Ortsbegehung statt. Anwesend waren Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde (=UNB; Herr Röver, Herr Rupprecht und Frau Jung), der Forstwirtschaft (Herr Ness, Frau Wachtel und Herr Parsiegla) und dem Örtlichen Wegewart, Herr Miekley. Herr Mieritz vertrat sowohl den NABU als auch den Zeuthener Baum- und Naturschutzbeirat. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wies Herr Ness daraufhin, dass die Landesforstbehörde mehrere größere Flurstücke eigentumsrechtlich übergeben bekommen hat. Zugleich wäre die Forstbehörde bereit, die Flächen naturschutzfachlich weiter zu entwickeln, sofern dies für sie ohne zusätzlichen Kostenaufwand möglich wäre. Bislang habe man die ihnen zugeordneten Flächen weitgehend unangetastet gelassen – mit Ausnahme zwingend notwendiger Verkehrssicherungsmaßnahmen.
Unangetastet bedeutet aber nicht zwingend dem Naturschutzziel dienlich. Daher sei noch einmal ein Blick in die geltende Schutzgebietsverordnung notwendig. Herr Röver schrieb hierzu in einer Mail zusammenfassend:
„Mit der Unterschutzstellung des NSG am 09. Juni 1995 ist per Verordnung der Schutzzweck definiert. Im Rahmen der Unterschutzstellung ist das Gebiet bezogen auf Schutzgüter (Boden, Hydrologie, Klima, Flora) untersucht und der Gebietszustand beschrieben worden. […] Vorrang hat demnach die Sicherung der Wasserverhältnisse insbesondere der Gewässer u.a. für Amphibien und Reptilien. Darüber hinaus spielt auch die Offenhaltung von Feuchtwiesen, Staudenfluren und Trockenrasengesellschaften eine Rolle.“

Die Freiflächen verbuschen zunehmend. Langfristig drohen sie ganz verloren zu gehen, wenn nicht gehandelt wird.
Vor allem die Offenhaltung von Feuchtwiesen, Staudenfluren und Trockenrasengesellschaften ist derzeit nur unzureichend gegeben. Durch die Ausbreitung von Sträuchern und Bäumen (z.B. Spätblühende Traubenkirsche und Robinie, aber auch einheimische Gehölze) sind die Freiflächen immer kleiner geworden, an manchen Stellen sogar schon verloren gegangen. Selbst mit entsprechenden Landschaftspflegemaßnahmen scheinen einige Feuchtwiesen nicht mehr mit vertretbarem Aufwand rückholbar.

Herr Mieritz bestätigte, dass die vom NABU durchgeführten Maßnahmen auf einer Teilfläche wohl zukünftig nicht mehr realisierbar sind. Somit war allen Beteiligten schon nach wenigen Minuten bewusst, dass hier Handlungsdruck besteht.

Die Untere Naturschutzbehörde und die Forstverwaltung schlugen vor, ein Konzept zu erarbeiten, welche Fläche zukünftig noch Offenland bleiben kann. Danach sollen Maßnahmen festgelegt werden, etwa die 1-2 Mahd der Flächen. Aufgrund der teils schon starken Verbuschung müssen dafür aber zunächst etliche Gehölze gerodet werden.
Von mir wurde als Alternative auch die Beweidung mit Schafen ins Spiel gebracht. Allerdings lohnen sich die Flächen nicht für eine kommerzielle Schäferei. Anders würde es vielleicht aussehen, wenn sich Anwohner aus der Umgebung zusammenschließen und die Schafe ehrenamtlich betreuen  würde
Somit scheint zunächst nur die Mahd möglich.

Herr Parsiegla verwies auf den Landschaftspflegeverband, der diese Maßnahmen ausführen könnte. Voraussetzung ist jedoch, dass die langfristige Finanzierung geklärt sei. Hier ist neben der UNB auch die Gemeinde gefordert. Für die Wiederherstellung der Freiflächen wurde die Beantragung von Ausgleichsmitteln (z.B. aus dem „Flughafen-Fond“) ins Spiel gebracht.

Die Schneise war notwendig, um Verkehrssicherungsmaßnahmen durchzuführen.

An einer ehemaliger Feuchtwiese angekommen, wurde festgestellt, dass das hier entstandene Gebüsch aus Weiden und Haselnusssträuchern (die für das gesamte Gebiet typisch sind) ebenso einen hohen ökologischen Wert hat, z.B. als Rückzugsraum für Tiere. Eine breite Schneise, die dort ebenfalls zu beobachten ist, war das Ergebnis einer notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahme zu einem Privatgrundstück hin. Zu diesem gab keine andere Zuwegung für Fahrzeuge; ein manueller Rückschnitt war wiederum zu gefährlich für die Forstwirte.
Auf ein weiteres Problem machte nur wenige Meter davon entfernt Herr Miekley aufmerksam: Hinweistafeln, die über die hier befindliche Natur informieren, sind seit mehreren Jahren verschwunden. „Neue Info- und Lehrtafeln wurden von mir zusammen mit der UNB ausgewählt und liegen bereits seit 1,5 Jahren bereit, wurden aber bislang noch nicht von der Gemeinde angebracht.“

Trauriges Bild: Neue Infotafeln sind längst vorhanden, wurden aber noch nicht angebracht.


„Die Ständer, an denen die Tafeln angebracht waren, stehen noch, sind aber durch Schmierereien ein Schandfleck. Wenn die Gemeinde die Tafeln nicht zeitnah anbringt, werden wir die Ständer entfernen lassen“ machte Herr Parsiegla deutlich. Auch Bänke sind in einem bedauerlichen Zustand – hier scheint es aber aufgrund der Verkehrssicherungspflichten besser zu sein, die Bänke zu entfernen, ergänzte Parsiegla. „Oder die Gemeinde müsste dies Pflichten übernehmen.“ Das Thema Verkehrssicherheit ist ein Reizwort. Die Rechtsprechung hat dazu geführt dass Eigentümer dafür sorgen müssen, dass Benutzer unbeschadet bleiben. Vor allem bei alte Gehölzen bedeutet dies regelmäßig Kontrollen und Pflegemaßnahmen – und die Kosten. 

Herr Miekley erklärte in diesem Zusammenhang, dass die Verkehrssicherungspflichten bei Wanderwegen im Wald stark eingeschränkt sind: „Jeder, der bei Sturm wandert, muss das damit verbundene Risiko selbst tragen.“

Das Wohngebiet Hochland wird zukünftig in den Höllengrund entwässert. Die Baumaßnahme wirkt massiv. Der breite Weg wird aber bald zurückgebaut.
Auch die derzeit im Bau befindliche Maßnahme zur Ableitung von Niederschlagswässern aus dem Hochland wurde begutachtet. Während die Naturschutzbehörde erklärte, dass die Maßnahme mit ihnen abgestimmt sei und für den Wasserhaushalt des Naturschutzgebietes sogar förderlich sei, verdeutlichte die Forstbehörde, hier als mittelbar betroffener Flächeneigentümer zukünftig intensiver beteiligt werden zu wollen.

Der alte Rodelhang könnte bald wieder nutzbar werden - der Schnee muss aber von alleine fallen.

Im Bereich der Pulverberge machte ich auf die Verbuschung des ehemaligen Rodelhangs aufmerksam, der diese Nutzung heute fast unmöglich macht. Auch hier soll wohlwollend geprüft werden, wie diese Fläche wieder in eine Freifläche verwandelt werden kann. „Eine auf wenige Wochen im Jahr begrenzte Rodelnutzung stelle keine schädliche Wirkung auf das Gebiet dar – solange keine Schneekanonen aufgestellt werden“ wurde am Rande gescherzt.



Sonntag, 27. Januar 2019

Klimaschutz muss auch vor Ort angegangen werden

Nachdem die Kohlekommission den Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2035/28 vorgeschlagen hat, ist die Politik gefordert, den Klimaschutz umzusetzen - auch auf kommunaler Ebene. Zusammen mit den Fraktionen SPD und Bürger für Zeuthen haben wir dafür in der letzten Gemeindevertreter-Sitzung im Jahr 2018 die Weichen gestellt und den Bürgermeister aufgefordert, bis zum Ende des ersten Quartals 2019 der Gemeindevertretung konkrete Vorschläge zur Umsetzung vorzulegen. Die Gemeindevertreter wollen in der Zwischenzeit selbst Vorschläge machen, die sich die Verwaltung prüfen und aneignen kann. Hierfür wird sich die im vergangenen Jahr gegründete Workshop-Gruppe zur nachhaltigen Mobilität - bestehtehend aus Gemeindevertretern und interessierten Bürgern - am 28.Januar (18:00 Uhr im Rathaus) treffen. Ein weiteres Treffen ist im Februar geplant. Neben bereits angedachten umweltfreundlichen Verkehrslösungen sollen weitere Maßnahmen diskutiert werden, die dem Klimaschutz dienen und lokal umgesetzt werden können.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Grüne stellen Konzept für Forstweg-Unterführung vor



Am Donnerstag, den 10.1., haben die ZES-Grünen ihren Querungsvorschlag Vertretern von  Verwaltung, Medien und Landespolitik während eines Vorort-Termins vorgestellt. Hintergrund sind stark steigende Schrankenschließzeiten ab Ende 2021 bzw. 2022 (statt 28-30min dann 45-50min) in der Stunde durch zusätzliche S-und Regionalbahnverkehre.

Vorstellung an der Forstwegschranke: (v.l.n.r): Die Gemeindevertreter Uwe Bruns und Jonas Reif im Gespräch mit Michael Jungclaus (Landtagsabgeordneter, Verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion B90/GRÜNE) und Henry Schünecke (Leiter Amt für Ortsentwicklung Zeuthen)

Die Grünen schlagen eine Unterführung in der Lage des heutigen Forstweges vor. Durch die Ausweitung des Straßenraum im abgesenkten Bereich können auch Haltebuchten für den Busverkehr geschaffen werden, die einen längeren Halt und damit verbesserte, kurze Anschlüsse zur S-Bahn schaffen. Zudem bleibt Platz für sogenannte Kiss&Ride-Kurzzeitparkplätze, die zun Aus- und Einsteigen dienen.


Fußgänger- und Radwege sollen weniger stark abgesenkt werden als die Fahrbahn für den motorisierten Verkehr, damit die Rampen weniger steil sind. Zusätzliche Rampen und Aufgänge zum Bahnhof und den angrenzenden Straßen sollen Fußgängern und Radfahrer eine Überquerung ohne Straßenkreuzung ermöglichen. Eine Überdachung im Mittelsegment dient als Wetterschutz und schafft zudem weiterere überdachte Radstellplätze.


Das gesamte Konzept, weitere Visulisierungen und Hintergründe finden sie HIER.

Montag, 7. Januar 2019

Bürgerbus nimmt Fahrt auf

Seit heute (7.Januar) fährt der Kleinbus der Firma Zeidler im Auftrag der Gemeinde Zeuthen durch unseren Ort (Fahrplan siehe Bild unten). Nach einem Monat soll das Angebot evaluiert und ggf. angepasst werden. Die Mitfahrt ist kostenlos. Der Bus wurde auf Antrag der Fraktion GRÜNE/FDP in der Gemeindevertretung im Dezember beschlossen.

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Ein paar Informationen zur Turnhalle der Grundschule

Das Dach der Sporthalle der "Grundschule am Wald" sollte eigentlich 2018 saniert werden. Bislang ist baulich nichts geschehen. Woran dies liegt und ob sich die Sanierung auf die Nutzbarkeit der Halle auswirken wird, haben wir den Zeuthener Bürgermeister gefragt. Hier seine Antworten:

Weshalb kam es zur Verzögerung bei der Turnhallen-Sanierung der "Grundschule am Wald"?
(Beim Beschluss des Haushalts 2018 war noch geplant gewesen, dass die Sanierung 2019
erfolgen soll – nunmehr ist die Sanierung erst für 2020 vorgesehen)


Im Zuge der Bearbeitung der Bindersanierung ist festgestellt worden, dass brandschutztechnische
Auflagen aus der Baugenehmigung von 1993 nicht umgesetzt wurden:
  • Geforderte feuerbeständige Abtrennung zwischen Schule und Sporthalle ist nicht ausgeführt
  • Unzureichende Öffnungsverschlüsse
  • Durchgehendes Dachtragwerk
  • Geforderten notwendigen Flure sind nicht als solche ausgebildet
  • Unzulässige Brandlast durch Leitungsanlagen
  • Fehlende Rauchabschnitte
  • Treppenräume nicht sicher ausgebildet
  • Gemäß BbgSGPrüfV, müssen die im Gebäude befindlichen sicherheitstechnischen Anlagen auf ihre Wirksamkeit und Betriebssicherheit einschließlich des bestimmungsgemäßen Zusammenwirkens von Anlagen turnusmäßig geprüft werden. Dies konnte mehrfach hintereinander nicht erfolgen, da die erforderlichen Prüfgrundlagen nicht vorhanden waren.

Vor diesem Hintergrund wurde ein Brandschutznachweis für das Gesamtgebäude beauftragt. Die brandschutztechnischen Maßnahmen fließen in die Planung der Sporthalle mit ein.
Für die Sanierung der Dachbalkenkonstruktion muss ein Bauantrag mit der Einbindung des
Brandschutzes gestellt werden.

Die Zeitverschiebung zur Sanierung der Dachbalkenkonstruktion der Grundschule am Wald in das Jahr 2020 resultiert aus dem noch bestehenden Klärungsbedarf
  • Zum Lüftungskonzept
  • Fenstererneuerung
  • Sporthallenbeleuchtung

Ist nach der Sanierung der Turnhalle mit einer Betriebseinschränkung zu rechnen (z. B.
Einschulungs- und Weihnachtsfeiern, außerschulischer Sportwettkämpfe)?


Nach der Sanierung der Turnhalle ist mit keiner Betriebseinschränkung zu rechnen. Soweit Sie auf z. B. Einschulungs- und Weihnachtsfeiern und außerschulische
Sportwettkämpfe abstellen, gilt Folgendes:
Gemäß Baugenehmigung von 1993 ist die Sporthalle nicht als Versammlungsstätte
genehmigt worden. Soweit an einer Veranstaltung mehr als 200 Personen teilnehmen, hätte
dies in der Vergangenheit aber auch in der Zukunft jeweils einer veranstaltungsbezogenen
Ausnahmegenehmigung bedurft. Diese kann auch für Einzelveranstaltungen in der Zukunft
beantragt werden.

Lob an die Gemeindeverwaltung

So kurz vor Weihnachten soll man auch mal seinen Dank aussprechen - in diesem Fall an die Zeuthener Gemeindeverwaltung. Durch Nachpflanzungen von Alleebäumen - wie vor wenigen Tagen u.a. in der Heinrich-Heine-, Friesen- und Nürnberger Straße, hat der Bestand an Bäumen auf öffentlichen Flächen in diesem Jahr wieder zugenommen.

Baumneupflanzungen in der Nürnberger Straße.
Besonders schnell hat die Verwaltung auf einen Hinweis reagiert. In der soeben fertiggestellten Heinrich-Heine-Straße war ein kleiner Abschnitt zwischen Bushaltestelle und Geh-/Radweg Schillerstraße unbefestigt. In nicht mal einer Woche hat man sich dem Problem angenommen und die Fläche gepflastert. Jetzt fehlt nur noch der Bus - der soll ab 2.Quartal 2019 hier verkehren (vermutlich zum "kleinen Fahrplanwechsel" im Juni).

So sah es hier noch am Sonntag aus!

Und so heute!

Liebe Verwaltung: Bitte auch in 2019 weiter so!

Dienstag, 11. Dezember 2018

PM „Wir fordern endlich ein Grundsatzentscheidung zum Grundschulneu!“

Seit Jahren herrscht in den Gemeinden Zeuthen, Eichwalde und Schulzendorf Platznot in den drei Grundschulen. „Einwohnerzuzug, steigende Geburtenraten und der Ausbau der Hortbetreuung lassen die Gebäude aus allen Nähten platzen. Trotzdem haben die Gemeinden bislang nur Notlösungen gefunden. Kinder, Eltern und Lehrer fordern zu Recht endlich dauerhafte und zukunftsfähige Lösungen!“ fasst Ortsgruppensprecher Hans-Michael Fürst die Situation zusammen.
„Aus unserer Sicht wäre der Bau einer neuen, gemeinsamen Schule die nachhaltigste Lösung“ unterstützt ihn dabei der Zeuthener Gemeindevertreter Jonas Reif. „Dazu gibt es auch immer wieder Bekenntnisse von Gemeindevertretern und Bürgermeistern - was letztlich aber fehlt, ist ein entsprechender Grundsatzbeschluss und dann ein Fahrplan für den Neubau. Dazu gehört auch eine zeitnahe Festlegung auf einen Standort.“
Birgitt Klunk, Fraktionsvorsitzende der Grünen in Eichwalde, ergänzt: „Wir haben mit dem von uns nun herbeigeführten Beschluss zur Aufstellung von Containern an der Grundschule etwas Zeit gewonnen, mehr aber auch nicht. Wir brauchen endlich Klarheit, wohin die Reise geht!“.
Die Gemeinde Schulzendorf hat 2017 einen Grundsatzbeschluss zur Erweiterung der Grundschule von drei- auf vierzügig gefasst. „Ich bedaure, dass wir uns nicht schon vor zwei Jahren auf einen gemeinsamen Standort einigen konnten. Schulzendorf wächst weiter und braucht meines Erachtens einen interkommunalen Puffer für Schule und Hort und eine gut erreichbare Sporthalle westlich der Bahngleise. “ erläutert  Andreas Körner, Vorsitzender der Schulzendorfer Fraktionsgemeinschaft SPD/pur/Grüne.
Die Grünen wollen in Zeuthen und Eichwalde Anträge zu einem Grundsatzbeschluss für einen Grundschulneubau einbringen. Da dieser im Falle einer gemeinsamen Lösung nur auf Zeuthener Territorium sinnvoll unterzubringen ist, soll die dortige Verwaltung bis zum dritten Quartal 2019 zwei finale Standortvorschläge zur Beschlussfassung vorlegen – je einen östlich und westlich der Bahn.

Nur anzeigen von Nachrichten aus